Okt 02

SV Warsingsfehn – TuRa Marienenhafe II 27:17 (13:7)

Im ersten Heimspiel der Saison musste sich der SVW mit der zweiten Mannschaft von TuRa Marienhafe auseinandersetzen. Dieses war ein leichtes Unterfangen, da der Gast sich fast nur aus der letztjährigen A-Jugend zusammensetzt. Etliche „Alte“ haben aufgehört in der zweiten Mannschaft zu spielen. Die Fehntjer dominierten von Anfang an das Spiel und gerieten nie in Gefahr das Spiel zu verlieren. Leider musste man auf Daniel Kruse verzichten, da er sich in einem Trainingsspiel gegen Holterfehn eine schwere Knieverletzung zuzog. Er wird sicher einige Zeit ausfallen. Personell war der SVW besser besetzt als im letzten Auswärtsspiel in Emden, weil Frerich Bohlen und Mark Wagener mitspielen konnten. Bei der Teambesprechung vor dem Spiel wies der Trainer Georg Kruse auf die eklatanten Schwächen und die diversen Fehler im ersten Auswärtsspiel in Emden hin. Das nahm sich die Mannschaft zu Herzen und brachte eine überwiegende gute Einstellung und Leistung zustande.

Die Partie kam am Anfang nicht so richtig in Schwung, nach einigen leichten Fehlern und Abschlussschwächen auf beiden Seiten, warf der SVW erst in der 4 Minute das erste Tor. Weil der Gast sich in der Folgezeit nicht durchsetzen konnte und der Torwart Felix Schulze herausragend hielt, aber auch die Abwehr sich sehr agressiv offenbarte, führte man schnell mit 5:0. Die Heimmannschaft erzielte sehr schön herausgespielte Tore über eingeübte Spielzüge. Aber auch einige Tempogegenstöße brachten Erfolg. Somit konnte der SVW zum Seitenwechsel mit einem Spielstand von 13:7 beruhigt zum Pausentee in die Kabine gehen.

Nach dem Wechsel erzielte der Gast vierTore in Folge, da die Fehntjer die Deckung auf 5:1 umgestellt hatten und damit sich etliche Lücken in der Fehntjer Mitteldeckung auftaten. Die Formation in der SVW Abwehr wurde auf eine 6:0-Deckung korrigiert und ließ danach nichts mehr anbrennen. Viele sehenswerte Tore, die von den etlichen Zuschauern begeistert mit Ovationen honoriert wurden folgten bis zum Abpfiff. Der Höhepunkt war ein Kempa-Tor, das Holger Kruse erzielte.

TW: Felix Schulze

Spieler: Marc Freerks (0/4), Benjamin Freerks (1), Holger Kruse (3), Sören Eickhoff (4), Andreas Freerks (1), Timo Fender (6), Jörg Janssen (3), Mark Wagener (4), Frerich Bohlen (1)

Es fehlten: Marco Brückmann, Wolf-Rüdiger Müller, Kai Flemming und Lukas Gärtner

Sep 17

RSV Emden II – SV Warsingsfehn 23:18 (11:9)

Kein guter Auftakt.

Im ersten Punktspiel der Saison enttäuschte der SVW in fast allen Bereichen. Nach zehn Minuten der ersten Halbzeit lag man mit 7:2 vorne. Kai Flemming im Tor hielt was zu halten war. Leider warf der SVW danach 15 Minuten kein Tor. Beste Chancen wurden vergeben, technische Fehler und Abschlussschwächen traten bei den Fehntjern in den Vordergrund. In der Abwehr verlor man die Bindung und so holten die Emder Tor um Tor auf und führten zur Pause mit 11:9.
Auch im zweiten Durchgang besserte sich das Spiel der Gäste nicht. Jörg Janssen, Holger Kruse und Timo Fender erwischten einen rabenschwarzen Tag, ihnen gelang in Abwehr und Angriff fast gar nichts und sie leisteten sich auch noch einige Undizipliniertheiten. Kai Flemming im Tor und Daniel Kruse mit 8 Toren ragten aus dieser Formation heraus. Auch Pevee Freerks brachte eine gute Leistung . Die beiden 17-jährigen Benny Freerks und Lukas Gärtner spielten ihr erstes Punktspiel und machten ihre Sache anständig.
Die Umsetzung der Trainingsinhalte im taktischen und technischen Bereich fand nicht statt, weil man in dieser Zusammensetzung noch kein Spiel bestritten hat und in der Vorbereitung beim Training nicht immer den ganzen Kader zur Verfügung hatte. Auch musste der SVW auf einige Stammspieler berufs- oder verletztbedingt verzichten.

Torhüter: Kai Flemming, Felix Schulze

Spieler: Daniel Kruse (8), Jörg Janssen (3), Holger Kruse (2), Timo Fender (1), Lukas Gärtner (1), Bejamin Freerks (1), Andreas Freerks (2)

Es fehlten: Frerich Bohlen, Sören Eickhoff, Marc Freerks (verletzt,) Marco Brückmann, Mark Wagener, Wolf-Rüdiger Müller, Ingo Hesse

Aug 28

Zwei Spiele und zwei Trainingseinheiten absolvierte der SVW am Samstag und Sonntag.

Samstag: SV Warsingsfehn – BW Borssum 22:15 (14:8)

Gegen Borssum lautete die Vorgabe: „Umsetzung der taktischen Trainingsinhalte“, die auch über die gesamte Spielzeit mit einigen Ausnahmen ausgeführt wurden. 14 Tore erzielten die Fehntjer über einstudierte Kombinationen! Das ist eine gute Quote, die aber auch noch verbessert werden kann. 22 Fehlwürfe und 19 technische Fehler leistete sich die Heimmannschaft. Der Sieg geriet trotzdem nie in Gefahr, weil die Abwehr mit den Borssumern keine großen Probleme hatte. Kai Flemming zeichnete sich des öfteren im Tor aus. Aber auch Felix Schulze als 2. TW stand seinen Mann.

TW: Kai Flemming, Felix Schulze

Spieler: Mark Wagener, Jörg Janssen, Daniel Kruse, Holger Kruse, Andreas, Marc und Benny Freerks, Wolf-Rüdiger Müller

Es fehlten: Marco Brückmann, Frerich Bohlen, Sören Eickhoff, Stefan Persidok, Lukas Gärtner

Sonntag: SV Warsingsfehn – TuS Holthusen 22:25 (11:12)

Im zweiten Spiel hatten die Fehntjer nur einen Auswechselspieler, trotzdem zeigte man eine bravouröse und kämpferisch starke Leistung. Lange Zeit hielt man das Spiel offen. Leider verletzten sich in der Schlussphase die Spieler Marc und Andreas Freerks. Marc erlitt eine Bänderdehnung und fällt voraussichtlich 4-6 Wochen aus. In den Vorbereitungsspielen war er immer einer der Besten seiner Mannschaft. Bei Andreas (Pevee) haben wir noch keine Diagnose. Somit kippte das Spiel zu Gunsten des Gastes.

TW: Kai Flemming, Felix Schulze

Spieler: Jörg Janssen, Daniel Kruse, Andreas, Marc und Benny Freerks, Frerich Bohlen, Stefan Persidok

Es fehlten: Mark Wagener, Marco Brückmann, Sören Eickhoff, Wolf-Rüdiger Müller, Lukas Gärtner, Holger Kruse

Aug 25

SV Warsingsfehn – SV Sprint Westoverledingen 30:26 (18:13)

In einem flotten Handballvorbereitungsspiel hatte der SVW am Ende verdient die Nase vorn.
Vorgegeben war, dass man die Trainingsinhalte umsetzt. Das konnte die Mannschaft zum größten Teil auch zeigen. Neu einstudierte Kombinationen und etablierte Spielzüge liefen phasenweise wie am Schnürchen. Der Gegner wusste einige Male überhaubt nicht wie ihm geschah, schon zappelte der Ball im Netz. In der Abwehr war eine hohe Bereitschaft vorhanden den Gegner nicht zur Enwicklung kommen zu lassen. Somit hatte es WOL schwer sich durchzusetzen. Viele Tore erzielten die Gäste über den Tempogegenstoß, weil der SVW etliche 100%ige Chancen nicht nutzte und einige leichte Flüchtigkeitsfehler sich einschlichen, im Zeichen des überlegenen Spieles.
Am Wochenende steht das zweite interne Trainingslager, insbesondere mit technischen und taktischen Inhalten an. Die dann jeweils mit einem Spiel gegen Borssum Samstag 16:30 Uhr und Holthusen Sonntag 11:00 Uhr abgeschlossen werden.

Torhüter: Kai Flemming, Felix Schulze

Spieler: Marc Freerks, Lukas Gärtner, Benny Freerks, Holger Kruse, Jörg Janssen, Wolf-Rüdiger Müller, Daniel Kruse, Andreas Freerks, Sören Eickhoff, Stefan Persidok, Marco Brückmann

Es fehlten: Mark Wagener, Frerich Bohlen

Aug 21

SV Warsingsfehn – HSG Friedeburg 29:31 (9:14)

In einem weiteren Testspiel zeigte der SV Warsingsfehn gegen den HSG Friedeburg eine durchwachsene Leistung. In der Abwehr offenbarten sich etliche Lücken, es fehlte in der ersten Halbzeit die richtige Abstimmung. Übergeben und übernehmen klappte nicht so gut und auch im 1:1 Verhalten zog man oft den Kürzeren. Zur Halbzeit führte der Gast verdient mit 14:9.

Die nächsten dreißig Minuten bestimmten zumeist die Gastgeber, es wurden sehenswerte Spielzüge umgesetzt, die dann auch zu Toren führten. Die Torhüter steigerten sich und auch das Tempospiel war zumeist von Erfolg gekrönt. Auch die Abwehr hatte sich nun auf den Gegner besser eingestellt, mit einer offensiven Variante, brachte man die HSG in Bedrängnis, was zu Ballverlusten führte oder den Gegner zu Abschlüssen aus ungünstigen Wurfpositionen zwang. Hätte man im Torabschluss diverse Male frei herausgespielte Situationen erfolgreich abgeschlossen, wäre ein klarer Sieg nicht undenkbar gewesen. Ein sehr gutes Spiel machte Marc Freerks, der die meisten Tore erzielte und sich immer wieder erfolgreich, ob Abwehr oder Angriff, in Szene setzte! Ingesamt kann man zur Zeit mit der Gesamtleistung der Mannschaft, vor allen Dingen in konditioneller und kämpferischer Hinsicht, (vorher hatte die Mannschft des SVW eine zweieinhalbstündige Trainingseinheit absolviert und am Samstag auch den Nachmittag in der Sporthalle verbracht) zufrieden sein. Wenn wir die Trainingsinhalte im technischen und taktischen Bereich besser umsetzen, wird uns das noch weiter nach vorne bringen.

Ihren Einstand gaben Lukas Gärtner und Felix Schulze. Beide integrierten sich gut in das Spiel und zeigten bei etlichen Gelegenheiten ihre Qualitäten, so dass sie in Zukunft den SVW verstärken können.

Vielen Dank dem Schiri Heinz Wagener, der die Partie gut leitete.

Torhüter: Kai Flemming Felix Schulze

Spieler: Marc Freerks, Jörg Janssen, Andreas Freerks, Holger Kruse, Benny Freerks, Sören Eickhoff, Daniel Kruse, Lukas Gärtner

Es fehlten: Mark Wagener, Marco Brückmann, Frerich Bohlen

Aug 14

TuS Holthusen – SV Warsingsfehn 22:23 (13:12)

Im ersten Vorbereitungsspiel auf die neue Saison erzielte der SVW einen knappen aber verdienten Sieg. Obwohl man nur mit sieben Spielern angereist war, weil einige Spieler sich noch im Urlaub befinden und andere kurzfristige Termine wahrnehmen mussten, setzte man sich trotzdem beim diesjährigen Aufsteiger mit toller Moral und einem großen Kämpferherz durch. Benny Freerks feierte in seinem ersten Spiel einen guten Einstand. Frerich Bohlen der zweite Torhüter absolvierte das Spiel als Feldspieler und setzte in Abwehr und Angriff hervorragende Akzente. Holger Kruse kam nach anfänglichen Schwierigkeiten immer besser ins Spiel und war mit neun Toren Haupttorschütze. Pevee Freeks organisierte die taktischen Varianten, die dann zu etlichen schön herausgespielten Toren führten. Marc Freerks erzielte sieben Tore als Linksaußen, spielte vorne und hinten sehr effizient. Daniel Kruse erzielte einige Tore nach gelungenen Spielzügen, das schönste Tor des Spiels nach einem Fünferwechsel . Mit Kai Flemming hatten die Fehntjer einen optimalen Rückhalt, er entschärfte reihenweise Würfe über Tempogegenstöße, konnte von außen fast gar nicht bezwungen werden und hatte somit den größten Anteil am ersten Sieg der Saison.

Fazit: Siege kann man auch erringen, wenn die Moral und die kämpferische Leidenschaft vorhanden sind. Einer für alle, alle für einen!

Wir freuen uns auf die nächsten Aufgaben.